Der Akita

 
Der Akita (Inu) ist eine ursprüngliche, eigenständige und ganz besondere Rasse, nicht dafür gezüchtet dem Menschen unbedingt gefallen zu wollen.
 
Ein Akita hat seinen eigenen Kopf und Charakter und ist für den Menschen nicht einfach zu "führen". Der Akita hat Schutz- und Jagdinstinkt,
eine große Individualdistanz, ist sehr auf seine Familie bezogen, wenn erwachsen dann oft Fremden gegenüber reserviert.
 
Nur nur wenn man den ganz eigenwilligen Charakter liebt und respektiert dann ist der Akita auch die richtige Wahl.
 
Hier finden sie ein ganz gutes Rasseportrait
 
Fellfarben:

Im Rassestandard des Akita werden 4 Fellfarben genannt: Rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt (=brindle) und weiß. Alle angeführten Farben außer Weiß müssen „Urachiro“ aufweisen (Urachiro = weißliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, an der Unterseite des Kiefers, des Halses, der Brust, des Körpers und der Rute und an der Innenseite der Gliedmaßen.)

Tatsächlich gibt es beim heutigen Akita nur 3 Fellfarben, die Inkludierung von sesam ist missverständlich, sesam Akita hat es schon seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben.

Bei der Farbe brindle unterscheidet man in:

  • KURATORA (black brindle)
  • AKATORA (red brindle)
  • SHIMOFURI (silver brindle)

©jaca

Welpen in der Farbe Rot haben meist eine noch dunkle Maske die dann aufhellt. Auch brindle Welpen hellen meist etwas auf und die Zeichnung kommt später besser zum Vorschein.

 
 
Literatur:
 
Unser Akita: Ein (un)erziehbarer Hund

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Unser Akita Ein Hund - zwei Gesichter: Erziehungsratgeber

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